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Theater Lahnstein - Franz und Ute Eichenauer-Stiftung Kirn

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Zurück zu den Wurzeln Franz Eichenauer im Theater Lahnstein 10.11.2019-19.01.2020

Der Titel zur Ausstellung "Zurück zu den Wurzeln" basiert darauf, dass Franz Eichenauer nach seiner Geburt am 2. November 1926 in Koblenz mit seinen Eltern Karl (einem Polizeimeister und Mitglied der SPD) und Laura Eichenauer
und seiner Schwester Klara (verheiratete Kollig) in Oberlahnstein wohnte, dort die Schule und das dortige Gymnasium besuchte, bis er zum Militär- und Kriegsdienst eingezogen wurde. Er war -wie die meisten Jungen damals - Flaghelfer und kam als 19-jähriger 1945 wieder aus englischer Gefangenschaft zurück nach Lahnstein und machte dann hier auch das Abitur.
Mit einigen seiner Schulfreunde und -freundinnen kam er in seinem weiteren Leben immer wieder zusammen und die Liebe zu seiner Schwester und ihrer Familie führte ihn immer wieder in die Heimat zurück.

Er äußerte immer wieder, dass er nach den schrecklichen Erlebnissen des Krieges etwas aufbauen, gestalten wollte und sah die Kunst als die für ihn geeignete Möglichkeit an.
1946 bis 1948 war er Volontär für Bühnenbildnerei am Stadttheater Koblenz und Praktikant beim Städtebundtheater Rheinland-Pfalz und Theater der Stadt Cuxhaven von November 1947 bis April 1948.

Einige seiner Aufträge sind auch heute noch in Lahnstein zu sehen, einige werden gerade im Rahmen von Renovierungsaufträgen wieder modernisiert und in Ordnung gebracht, einige Werke konnten wegen neuer Wärmedämmender Maßnahmen nicht erhalten werden.
Die erhaltenen Werke sind in dem Broschüre zur Ausstellung zu entnehmen.
Einladung zur Ausstellung "zu den Wurzeln"
Broschüre zur Ausstellung "Zurück zu den Wurzeln" Franz Eichenauer 2020 Lahnstein
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